So erreichen Sie uns


Hautarztpraxis am Jungfernstieg
Dr. med. Thomas Dettke
Olga Linewitsch
Tel.: (040) 34 33 04
Fax.: (040) 35 71 31 01
E-Mail: kontakt@dr-dettke.de

Sie finden unsere Hautarztpraxis Dr. med. Thomas Dettke auf dem
Jungfernstieg 43, 20354 Hamburg - Zentrum.

Wir befinden uns in sehr zentraler Lage mitten in der Innenstadt Hamburgs. Sie erreichen uns bequem mit der U- und S-Bahn. Die Stationen "Jungfernstieg" und "Gänsemarkt"" sind ca. 1-2 Geminuten entfernt.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.





Hautarztpraxis am Jungfernstieg

Dr. med. Thomas Dettke
Olga Linewitsch


Jungfernstieg 43
20354 Hamburg
Tel.: (040) 34 33 04
Fax.: (040) 35 71 31 01
E-Mail: kontakt@dr-dettke.de


Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:


Telefonisch erreichen Sie uns:



Mo: 09:00 - 13:00 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr

Di: 09:00 - 13:00 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr

Mi: 09:00 - 13:00 Uhr

Do: 09:00 - 13:00 Uhr

Fr: 09:00 - 11:00 Uhr

Unsere Praxis ist nicht barrierefrei ausgestattet.

Gesundheitsnews



Sommerhitze: Tipps für einen kühlen Kopf an heißen Tagen
Im Schatten liegen, ein kühles Getränk schlürfen und ab und zu mal in den Pool springen: Die wenigsten können sich das den ganzen Sommer über leisten.

Mit ein paar Tricks kann man aber auch im Alltag trotz hoher Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren. Sommer, Sonne, Hitze: Die AOK Hessen hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

An heißen Tagen sollte man mindestens zwei Liter am Tag trinken. Je heißer es ist, desto größere Lust hat man auf eiskalte Getränke. Dabei treiben diese allerdings den Schweiß erst richtig aus den Poren. Auch Kaffee und Alkohol sollten es nicht sein, denn sie sind harntreibend und belasten den Kreislauf. Am besten eignet sich nicht zu kaltes Wasser, gerne auch mit ein paar Spritzern erfrischender Zitrone. Auch stark verdünnte Fruchtsaftschorlen oder lauwarmer Kräutertee sind gute Durstlöscher, zum Beispiel Pfefferminztee mit seiner kühlenden Wirkung. Bei Schwindel, Schwäche oder Kopfschmerzen kann an heißen Tagen ein Mangel an Flüssigkeit dahinterstecken. Achtung: Menschen mit Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankungen sollten die Trinkmenge immer mit dem Arzt absprechen.

Leicht und lauwarm essen Schwere Braten und dicke Soßen belasten den Kreislauf. Leichte Speisen mit einem hohen Flüssigkeitsanteil sind an heißen Tagen daher ideal – sie sollten weder heiß noch scharf sein. Melonen, Gurken und Tomaten sind solche Lebensmittel, die gleichzeitig helfen, den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Obstspieße oder Quarkspeisen mit Obst oder Smoothies, Salat mit viel Gemüse, kombiniert mit Nudeln, Reis oder Kartoffeln, bieten dem Körper nicht nur ausreichend Nährstoffe in gut verdaulicher Form, sondern sehen auch toll aus. Ein paar Salzstangen zwischendurch helfen, den Salzverlust durchs Schwitzen wieder aufzufüllen. Herz- und Nierenpatienten sollten dies allerdings ebenfalls mit ihrem Arzt besprechen.

Luftig kleiden Lockere Kleidung, am besten aus Leinen, ist bei Hitze am angenehmsten auf der Haut. Auch in Baumwolle und Seide lässt sich die Hitze besser ertragen. Wer stark schwitzt und sich dann in seiner Kleidung unwohl fühlt, sollte auf jeden Fall Wechselwäsche mit ins Büro nehmen.

Den Körper richtig kühlen Wie beim Essen und Trinken gilt auch fürs morgendliche oder abendliche Duschen: Lauwarm ist genau richtig. Gegen die Hitze zwischendurch, etwa im Büro, helfen feuchte Lappen, die man sich auf die Haut legen kann. Wer ein Eisfach in der Nähe hat, kann darin feuchte Lappen kühlen und sich anschließend auf die Haut legen. Als sehr angenehm empfinden viele Menschen auch die Abkühlung aus der Sprühflasche: Dazu füllt man eine Sprühflasche für Pflanzen mit Wasser, gibt einige Eiswürfel und bei Bedarf ein paar Minzblätter hinein und besprüht sich ab und zu damit. Bei großer Hitze tut es auch gut, von Zeit zu Zeit kaltes Wasser über die Handgelenke sowie über die Hände laufen zu lassen. Vielleicht nicht in jedem Büro, aber dafür zu Hause gut möglich: Die Füße in einen Eimer mit kühlem Wasser stellen.

Die Räume gut lüften An heißen Arbeitstagen bietet sich – falls möglich – ein früher Arbeitsbeginn an: Möglichst früh im Büro ankommen und die Räume gut durchlüften. Tagsüber sollten die Räume dann möglichst verschattet sein. Ein Tischventilator sorgt für einen angenehmen Luftzug rund um den Schreibtisch.
Wenn uns die Hitzewelle so richtig erreicht, sollten wir uns – wenn eben möglich – ein Beispiel an den südlichen Ländern nehmen: bei flexiblen Arbeitszeitmodellen eine längere Mittagspause mit einem Nickerchen einlegen. Sport sollte in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. Und bei großer Hitze: einfach einen Gang zurückschalten.

Die Haut gut vor der Sonne schützen Auch wenn es nur der Weg zur Arbeit ist oder die Kinder in den Pausen in der Kita oder Schule draußen sind: Guter Sonnenschutz muss sein. Bereits morgens eincremen, je heller die Haut, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Bei der Menge der Sonnencreme sollte man nicht sparen. Der Sonnenschutz mit Cremes hält nur vorübergehend und muss nach dem Baden oder wenn man stark schwitzt mehrfach erneuert werden. Allerdings verlängert auch mehrmaliges Eincremen nicht die Sonnenschutzzeit der Haut, sie hält lediglich den ursprünglichen Sonnenschutz aufrecht. Um trotzdem möglichst gut geschützt zu sein, sollten Kinder Kleidung mit UV-Schutz sowie eine Kopfbedeckung tragen.

Mehr Tipps für Sport im Hochsommer gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de/held-statt-hechler-sport-im-hochsommer/?cid=aokdehe_aokhe_opr_199

Vitamine: Was sind die Unterschiede zwischen wasserlöslichen und fettlöslichen?
Vitamine: Was sind die Unterschiede zwischen wasserlöslichen und fettlöslichen?

Vitamine spielen eine bedeutende Rolle für den Stoffwechsel, so dienen sie unter anderem als „Katalysator“ und sind beim Zellaufbau beteiligt. Eine ausgewogene Vitaminbilanz ist daher wichtig. Besonders bei den wasserlöslichen Vitaminen muss darauf geachtet werden, dass man sie täglich zu sich nimmt, da der Körper sie nur in kleinsten Mengen speichern kann. Das heißt aber nicht, dass die fettlöslichen Vitamine weniger wichtig sind. Alle Vitamine werden gebraucht, da sie sich bei den biochemischen Prozessen gegenseitig unterstützen.

Der Körper benötigt 13 verschiedene Vitamine (von denen, die bislang bekannt sind). Die meisten sind nur unter ihren Abkürzungen bekannt: Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K, Niacin, Pantothensäure, Biotin und Folsäure. Sie werden je nach ihrer Löslichkeit in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine unterteilt.
Vitamine sind wichtige Nährstoffe, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden müssen, denn der Körper kann sie nicht selbst bilden. Eine Ausnahme hierbei ist das Vitamin D.

Das Sonnenvitamin Sonnenlicht regt die körpereigene Produktion von Vitamin D an. Damit hat der, auch als Sonnenvitamin bekannte, Nährstoff eine Sonderstellung unter allen Vitaminen. Und trotzdem genügt das Sonnenlicht meist nicht aus, um den Bedarf an Vitamin D zu decken, weshalb eine zusätzliche Aufnahme über die Nahrung empfohlen wird.

Tipps für den Alltag Die Unterscheidung der Vitamine in fettlösliche und wasserlösliche ist bedeutend, weil daraus abgeleitet werden kann, wie die Vitamine vom Körper optimal verwertet werden können. Fettlösliche Vitamine sollten daher immer mit Fett gemeinsam verzehrt werden. Die Möhre ohne einen Spritzer Öl oder Butter liefert zwar Beta-Carotin, aber zu Vitamin A kann es nicht umgebaut werden. Dafür werden fettlösliche Vitamine bei richtiger Einnahme länger im Körper gespeichert. Wasserlösliche Vitamine hingegen müssen immer wieder neu aufgenommen werden, da sie schnell wieder ausgeschieden werden.

Vitaminmangel Vitaminmangel sollte in jedem Fall vermieden werden, denn er kann die Entstehung bestimmter Krankheiten begünstigen. Viele Vitamine sind für den Energie- und Eiweißstoffwechsel notwendig, ein Mangel würde zudem das Immunsystem schwächen.
Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist ein Mangel jedoch kaum zu befürchten, es sei denn, der Bedarf ist erhöht. Dies ist in besonderen Lebenssituationen wie zum Beispiel einer Schwangerschaft, bei bestimmten Krankheiten, bei Leistungssportlern oder bei Kindern der Fall: "Vitaminbedarf auf einen Blick" aok-erleben.de/immer-volle-akkus-dein-vitaminbedarf-auf-einen-blick/?cid=aokdehe_aokhe_opr_197

Die Experten der AOK Hessen geben dir bei Interesse gerne weitere Tipps rund um gesunde Ernährung: hessen.aok.de/inhalt/forum-ernaehrung-gesund-essen-und-trinken/?cid=aokdehe_aokhe_opr_197

Diesel-Fahrverbot: Herzpatienten besser schützen
Luftverschmutzung kann Entstehung von Infarkten beschleunigen / Herzstiftung vermisst Anstrengungen von Politik und Industrie

(Frankfurt a. M., 8. August 2017) Mit großer Sorge verfolgt die Deutsche Herzstiftung die jüngsten Ereignisse um Abgasmanipulationen in der Automobilbranche. „Diese Ereignisse sind äußerst beunruhigend. Sie führen vor Augen, wie weit entfernt Deutschland von einer dringlich notwendigen Verbesserung der Luftqualität durch den überfälligen Einsatz sauberer Alternativen zu Benzin und Diesel für den Gesundheitsschutz von vielen Millionen Menschen ist, darunter Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen“, warnt Prof. Dr. med. Thomas Münzel vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Klinik für Kardiologie I der Universitätsmedizin Mainz. „Nur durch eine rasche Verringerung der gesundheitsgefährdenden Luftverschmutzung insbesondere durch PKW- und LKW-Abgase mit ihren giftigen Stickoxiden, Feinstaub, Schwefeloxiden, Kohlenmonoxid und Schwermetallen können wir die Bevölkerung vor einer Gesundheitsgefährdung schützen.“ Für den Kardiologen ist das jüngste Gerichtsurteil in Stuttgart für ein Diesel-Fahrverbot in der Landeshauptstadt in medizinischer Hinsicht „ein folgerichtiger Auftakt für mögliche weitere Diesel-Fahrverbote in anderen belasteten Regionen.“
Luftverschmutzung ist nicht nur für die Entstehung und Verschlechterung von Atemwegserkrankungen verantwortlich, sondern stellt ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar (Infos kostenfrei unter www.herzstiftung.de/stress.html). Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) kann auch ein nur kurzfristiger Kontakt mit stark verschmutzter Luft die Gefährdung für das Herz erhöhen. „Abgase des Straßenverkehrs, insbesondere von Dieseltreibstoff, können die Blutplättchen von KHK-Patienten aktivieren und so deren Neigung erhöhen zu verklumpen. Die Pumpfunktion des Herzens verschlechtert sich nachweislich, der Blutdruck steigt und der Prozess der Arteriosklerose wird deutlich gesteigert. Das befördert die Entstehung eines Herzinfarkts“, betont Prof. Münzel. Kommt es zu kurzfristigen Ausbrüchen einer Luftverschmutzung mit deutlichem Anstieg der gasförmigen und Partikelbestandteile, erhöht sich bei Herzschwächepatienten das Risiko zu sterben oder zumindest einen Krankenhausaufenthalt notwendig zu machen.

Anhaltende Luftverschmutzung: Warum beschleunigt sie Entstehung von Infarkten Mit der Atmungsluft gelangen gasförmige Stoffe und kleine Partikel über die Atemwege (Bronchien) bis in die Lungenbläschen (Alveolen). Diese Fremdgase und Fremdstoffe führen in den unteren Atemwegen wegen der Aktivierung der dort ansässigen Fresszellen (Phagozyten) zu einer Entzündungsreaktion. Neuere Untersuchungen belegen, dass Feinstaub, insbesondere der Ultrafeinstaub (die Partikelgröße ist kleiner als 100 Nanometer = Größe eines Virus) nach Inhalation sofort in die Blutbahn übergeht und von dort in die Gefäßwand. Dadurch werden chronische Entzündungen ausgelöst und damit auch der Prozess der Arteriosklerose begünstigt bzw. beschleunigt.
Dadurch kommt es bei Menschen, die chronisch der Luftverschmutzung ausgesetzt sind, zum vorzeitigen Ausbruch der wichtigsten Erkrankungen in diesen Gefäßregionen: Herzinfarkt und Schlaganfall und zu einem deutlichen Mehr an Herzschwäche. Insbesondere ältere Patienten mit Herz- und Lungenerkrankungen sollten sich deshalb bei hoher Luftverschmutzung besonders wenig außerhalb des Hauses aufhalten.
Wer in einer Stadt mit viel Autoverkehr z. B. joggen gehen oder Rad fahren möchte, sollte nicht entlang intensiv befahrener Straßen laufen, sondern eher in Parks oder im Grüngürtel, wo man weniger verschmutzte Luft einatmet.

Die WHO hat in ihren „Air Quality Guidelines“ (Leitlinien für Luftqualität) folgende Grenzwerte für die Feinstaubbelastung im Jahresdurchschnitt gesetzt:

  • für Feinstaubpartikel PM10: 20 μg/m³
  • für Feinstaubpartikel PM2,5: 10 μg/m³
Mit diesen Vorgaben gehen die Regierungen sehr unterschiedlich um. Die EU ist – wie Experten im „European Heart Journal“ (2016) feststellten – „ein besonders schlechtes Beispiel“. Die EU hat die Grenzen doppelt so hoch gesetzt:
  • für Feinstaubpartikel PM10: 40 μg/m³
  • für Feinstaubpartikel PM2,5: 20 μg/m³
Wissenschaftler haben immer wieder verlangt, diese Grenzwerte nach unten zu korrigieren – ohne dass in Brüssel irgendetwas geschieht.
Siehe z. B. „European Heart Journal“ Newby D.E. et al. (2014) und Claeys M.J. et al. (2017).

Tipp: Im Ratgeber „Psychischer und sozialer Stress“ informieren Herzspezialisten und ein Psychokardiologe über verschiedene Formen von Stress (Arbeitsbelastung, Lärm, Luftverschmutzung), die schädigend auf das Herz-Kreislauf-System wirken können. Auch liefert der Band (32 S.) Tipps zum Umgang mit Stress. Anzufordern kostenfrei unter www.herzstiftung.de/stress.html, per E-Mail unter bestellung@herzstiftung.de oder telef. unter 069 955128400.

Infos zum Herzinfarkt:
www.herzstiftung.de/Anzeichen-Herzinfarkt.html