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Hautarztpraxis am Jungfernstieg
Dr. med. Thomas Dettke
Olga Linewitsch
Tel.: (040) 34 33 04
Fax.: (040) 35 71 31 01
E-Mail: kontakt@dr-dettke.de

Sie finden unsere Hautarztpraxis Dr. med. Thomas Dettke auf dem
Jungfernstieg 43, 20354 Hamburg - Zentrum.

Wir befinden uns in sehr zentraler Lage mitten in der Innenstadt Hamburgs. Sie erreichen uns bequem mit der U- und S-Bahn. Die Stationen "Jungfernstieg" und "Gänsemarkt"" sind ca. 1-2 Geminuten entfernt.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.




Hautarztpraxis am Jungfernstieg

Dr. med. Thomas Dettke
Olga Linewitsch


Jungfernstieg 43
20354 Hamburg
Tel.: (040) 34 33 04
Fax.: (040) 35 71 31 01
E-Mail: kontakt@dr-dettke.de


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Fr: 09:00 - 11:00 Uhr

Unsere Praxis ist nicht barrierefrei ausgestattet.

Gesundheitsnews



Neue Broschüre zu den 10 Regeln der DGE
Ernährungswissen in handlichem Format

Die neue Broschüre „Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE" liefert kurz und prägnant Ernährungswissen auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

In handlichem Format bringt sie konkrete Informationen zur gesundheitsfördernden Ernährung auf den Punkt. Dabei berücksichtigen die DGE-Ernährungsregeln neben ernährungsphysiologischen Kriterien auch präventive und nachhaltige Aspekte.

Praktische Tipps für den Alltag und Hinweise zu weiterführenden Infos machen die Broschüre zu einem nützlichen Begleiter. Sie eignet sich auch für die Verbraucher- und Ernährungsberatung sowie für den Unterricht.

Die Broschüre „Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE“ ist im DGE-MedienService für 2,50 € erhältlich.

10 Regeln der DGE

Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Brustkrebsmonat Oktober
Das Risiko für eine Brustkrebserkrankung sinkt bei regelmäßiger körperlicher Aktivität um 20 bis 30 Prozent.

Bonn (cg) – Die Tage werden kürzer und der Herbst zeigt seine ganze Bandbreite: Schöne Spätsommer- und stürmisch-nasskalte Tage. Vielen Menschen fällt es jetzt zunehmend schwerer, sich an der frischen Luft zu bewegen. „Trotzen Sie dem Herbstblues mit Bewegung. Wandern, Radfahren oder auch Indoorsportarten wie Schwimmen und Badminton halten fit und reduzieren das Brustkrebsrisiko“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die gemeinnützige Organisation unterstützt alle „Bewegungswilligen“ bei ihrem Vorhaben mit dem kostenlosen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – weniger Krebsrisiko.“ und motiviert zu einem bewegungsreichen Leben.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jährlich erkranken fast 72.000 Frauen bundesweit neu an diesem Tumor. Anlässlich des diesjährigen Brustkrebsmonats informiert die Deutsche Krebshilfe Frauen daher verstärkt über die vorbeugenden Effekte von körperlicher Aktivität.
Das Risiko für eine Brustkrebserkrankung sinkt bei regelmäßiger körperlicher Aktivität um 20 bis 30 Prozent. Experten raten deshalb dazu, sich täglich mindestens 30 Minuten moderat zu bewegen und dabei etwas ins Schwitzen zu kommen. Regelmäßige Bewegung aktiviert den Stoffwechsel. Dies stärkt das Immunsystem und unterstützt Vorgänge, durch die der Körper Schäden am Erbgut selbst reparieren kann. Darüber hinaus hemmen Bewegung und Sport entzündliche Prozesse im Organismus und erleichtern die Gewichtskontrolle.

„Es lohnt sich, seinen Körper zu fordern – für die eigene Gesundheit und ein vermindertes Krebsrisiko. Zudem pflegen Menschen, die gern und viel körperlich aktiv sind, oft einen gesünderen Lebensstil als Bewegungsmuffel“, betont Gerd Nettekoven. „Sie ernähren sich zumeist bewusster, rauchen seltener, trinken nur wenig Alkohol und verbringen mehr Zeit an der frischen Luft. So senken sie zusätzlich aktiv und selbstbestimmt ihr individuelles Brustkrebsrisiko.“

Wer seinen Alltag bewegungsreicher gestalten möchte, erhält Tipps und Anleitungen im Präventionsratgeber der Deutschen Krebshilfe „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – weniger Krebsrisiko“. Der Ratgeber enthält ausführliche Informationen, Motivationstipps sowie Trainingspläne für Anfänger und Fortgeschrittene.

Darüber hinaus bietet die Deutsche Krebshilfe kostenlose Informationsmaterialien zum Thema Brustkrebs an: Ratgeber und Faltblätter können bei der Deutschen Krebshilfe bestellt oder heruntergeladen werden. Eine persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations- und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe INFONETZ KREBS unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 80708877.

16.10.2018 DGA | Quelle: Stiftung Deutsche Krebshilfe

Am 15. Oktober ist Welthändewaschtag
Neue BZgA-Studie zeigt Defizite bei der Handhygiene

Anlässlich des Welthändewaschtages am 15. Oktober 2018 veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine neue bundesweite Repräsentativbefragung zum Thema „Infektionsschutz durch Hygiene“. Die Ergebnisse zeigen Wissenslücken, was das Händewaschen in Alltagssituationen betrifft. So gaben zwar 96 Prozent der Befragten an, sich nach dem Besuch der Toilette immer oder fast immer die Hände zu waschen. Lediglich die Hälfte der Befragten wäscht hingegen die Hände, wenn sie von draußen nach Hause kommt oder wenn sie Tiere gestreichelt hat. Den Verzicht auf das Händewaschen nach dem Heimkommen begründeten 75 Prozent der Befragten mit fehlender Notwendigkeit und 72 Prozent gaben diesen Grund beim Berühren von Tieren an.

Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, erklärt: „Die Hände sind potentielle Überträger von Krankheitserregern. Gründliches Händewaschen kann die Übertragungskette leicht unterbrechen und damit das Infektionsrisiko deutlich verringern. Hände regelmäßig und gründlich zu waschen, schützt deshalb vor ansteckenden Krankheiten. Erfreulich ist, dass der Anteil derjenigen, die beim Einseifen der Hände die empfohlene Dauer von mindestens 20 Sekunden einhalten, in den vergangenen drei Jahren von 38 auf 51 Prozent gestiegen ist.“

Die BZgA benennt sieben Situationen, in denen Händewaschen besonders wichtig ist:

  •     nach dem Nachhausekommen
  •     vor und während der Zubereitung von Speisen
  •     vor den Mahlzeiten
  •     nach dem Besuch der Toilette
  •     nach dem Naseputzen und Husten oder Niesen in die Hand
  •     vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten
  •     nach dem Kontakt mit Tieren

Im Rahmen ihrer Kampagne zum Thema Händehygiene weist die BZgA mit der Frage „Wo waren Deine Hände heute?“ auf Alltagssituationen hin, wie das Anfassen des Tankstutzens an der Tankstelle, des Einkaufwagens im Supermarkt oder den Besuch einer öffentlichen Toilette.

Das Thema Händehygiene ist auch einer der Schwerpunkte der regelmäßigen repräsentativen Befragungen durch die BZgA. Die Studien dienen dazu, Wissen, Einstellungen und Verhalten der Bevölkerung im Alter von 16 bis 85 Jahren zum Thema Infektionsschutz durch Hygiene zu ermitteln. Erkenntnisse werden dazu genutzt, um zielgruppenspezifische Informationsangebote zu entwickeln. In der vorliegenden Studie wurden 4.018 Personen im Alter von 16 bis einschließlich 85 Jahren im Zeitraum von 26. Juli bis 11. September 2017 befragt.

Den aktuellen Forschungsbericht „Infektionsschutz durch Hygiene“ der BZgA-Befragung finden Sie unter https://www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/impfen-und-hygiene/

Mehr Informationen der BZgA zum Thema:

Informationen und Materialien der BZgA zum Thema Infektionsschutz unter
https://www.bzga.de/infomaterialien/impfungen-und-persoenlicher-infektionsschutz/

Tipps zum richtigen Händewaschen unter https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

Tipps zu Hygienemaßnahmen im Alltag unter https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

Broschüren und weitere Printmaterialien, Filme und Infografiken sowie Fragen und Antworten rund um den Infektionsschutz unter https://www.infektionsschutz.de/mediathek/

Kostenlose Bestellung der BZgA-Materialien unter:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: www.bzga.de/infomaterialien
Fax: 0221/8992257
E-Mail: order@bzga.de